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IV CONGRESO MUNDIAL DE METAFÍSICA

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CONGRESO_PalabrasPresidente_ClausuraCongresoDel 5 al 7 de noviembre se ha celebrado en Roma el IV Congreso Mundial de Metafísica, organizado por la Escuela Idente, la Fondazione Idente di Studi e Ricerca y el Instituto Internacional de Metafísica y Mística, contando con la colaboración de la Fundación Ortega y Gasset, la Universidad Técnica Particular de Loja (Ecuador), la Universidad Pontificia Bolivariana de Medellín (Colombia) y de la Fundación Fernando Rielo.

Este evento internacional viene celebrándose trianualmente desde el año 2000. Han participado 170 profesores de distintas Universidades del mundo, contando con una gran participación española.

En la sesión de apertura, el Presidente de Honor del Congreso, Cardenal Camilo Ruini subrayo como el Papa Benedicto XVI, en su última Encíclica Caritas in veritate ha incluido el pensamiento metafísico en su reflexión sobre el desarrollo humano integral, afirmando que la doctrina socila de la Iglesia permite a la fe, a la teología, a la metafísica y a la ciencia encontrar su puesto en una colaboración al servicio del hombre. Por su parte, el Presidente del Congreso, Dr. Jesús Fernández Hernández, señalo como para Fernando Rielo, creador e impulsor de este Congreso Mundial, la metafísica, si quiere ser autentica, debe procurar una visión bien formada de la realidad desde un modelo absoluto que tiene que situarse lejos de las corrientes escépticas y relativistas. Subrayo como las ideologías han empañado la filosofía, la política, la ciencia y la religión, sumiendo a la persona humana en el pensamiento errático de tres reduccionismos fundamentales: el filosófico, el político y el religioso.

La conferencia inaugural la impartió el Dr. Jesús Conill Sancho, Catedrático de la Universidad de Valencia, con el sugerente titulo: ¿Neurometafisica como Filosofía Primera?

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Mensaje de Apertura Congreso de Metafísica de 2009, Prof. Jesús Fernández Hernández - Presidente del Congreso

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CONGRESO_METAFISICA_2009Roma, 5 de noviembre de 2009.

Señoras y Señores:

Como Presidente, doy a todos los presentes una cálida y amistosa bienvenida a este Cuarto Congreso Internacional de Metafísica, que inauguramos hoy en Roma, en nuestra Sede de la Fondazione Idente di Studi e di Ricerca.

Saludo, en primer lugar, a Su Eminencia, el Cardenal Camillo Ruini, Presidente del Proyecto Cultural de la Conferencia Episcopal Italiana y Presidente de Honor del Congreso, que ha querido estar presente en el acto de clausura.

Saludo asimismo a todas las autoridades religiosas y civiles, a los rectores, decanos y profesores de distintas universidades, a todos los miembros honorables que participan y asisten a este Cuarto Congreso de Metafísica, y a todos cuantos, desde la administración y colaboración, han hecho posible la realización de estas jornadas que tienen lugar los días 5, 6 y 7 del presente mes de noviembre.

Según Fernando Rielo, creador e impulsor de este Congreso Mundial, la metafísica, si quiere ser auténtica, debe procurar una visión bien formada de la realidad desde un modelo absoluto que tiene que situarse lejos de las corrientes escépticas y relativistas. Éstas son hijas de una ignava ratio, razón perezosa, frente a la diligens ratio, razón diligente, que debe acompañar al recto saber.

La preocupación de nuestro autor consistía en liberar a la metafísica de su carácter abstracto, especulativo, frío. La forma de presentarse ésta llevaba incoado un error de fondo: la identidad elevada a absoluto. Se estaba solapando, de este modo, en el discurso metafísico el “pantheos”, ser-es-ser, de Parménides y el “egotheos”, yo-es-yo, que sistematizaría Fichte. Llevada la identidad a absoluto, se promovió la irrelación de un vacío de ser que la filosofía intentaba llenar de algún modo. Nicolás de Cusa vio, en la coincidentia oppositorum, este inevitable hecho que luego Hegel complicaría con una dialéctica sin compromiso, llevando la abstracción al paroxismo.

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Weltkongress für Metaphysik

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Der Weltkongress für Metaphysik wurde unter dem Titel “Metaphysik an der Schwelle zum dritten Jahrtausend” zum ersten Mal in Rom ausgerichtet. Er war ein Teil des Jubiläums der Universitäts-Professoren vom 4. bis 10. September 2000 und wurde von der Privaten Technischen Universität zu Loja (UTPL in Ecuador) und der Idente Schule organisiert.

Der Weltkongress ist ein internationales Forum, in dem die Notwendigkeit der Metaphysik in unserer momentanen Kultur und deren Möglichkeiten als Grundlage jeden Humanismus’ erörtert werden soll. Da in unserer Zeit verschiedene Sprachen zusammenkommen, war die Thematik im ersten Kongress in drei große Bereiche strukturiert: Metaphysik und Kultur, Metaphysik und Wissenschaft sowie Metaphysik und Religion.

Die zentrale Idee aus der bestehenden Referate-Sammlung kann so formuliert werden: Die aktuelle Krise der Begründung der Metaphysik gebietet einerseits die Notwendigkeit der Rückbesinnung auf die Metaphysik und bekräftigt andererseits die Notwendigkeit einer Transzendenz in einer «wenig gefestigten» Welt, in der «die Metaphysik notwendig ist, weil sie uns zum letzten Fundament sowohl der Erkenntnis als auch der Existenz führt». Die verschiedenen Beiträge zielt auf eine Wiederbelebung der Begründung der Metaphysik. (La contribución de las distintas exposiciones tiende hacia una recuperación de la razón metafísica.)

In dem beschrieben Forum bringen Expertinnen und Experten verschiedener Gebiete der Wissenschaft und humanistischen Bildung das Ergebnis ihrer intellektuellen Arbeit über die vorgeschlagenen transzendenten Themen ein. In den zahlreichen Begegnungen und Debatten – auch im Post-Kongress – betont der eine oder die andere die Notwendigkeit von interpretativen Modellen, die eine größere Einheit und größeres Verständnis unter den Mitgliedern verschiedener Religionen und ethnischer Gemeinschaften der Welt vereinfachen können. Die Übereinkunft in einem Modell dieser Charakteristiken könnte einen konkreten Fortschritt im Verständnis der Hauptdimensionen des Denkens, der Kultur und der Religion fördern. Und auf diesem Weg der Erkenntnis soll der Mensch in die rechte Voraussetzung versetzt werden, den Frieden und das Glück zu ersehnen und zu erreichen, die in der Gedankenwelt aller Zeiten enthalten ist.

 

Die Metaphysik in den Strömungen der Zeit

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Der Begriff Metaphysik hat seit seiner Entstehung durch Andrónico von Rodas im Ersten Jahrhundert vor Christus viele Diskussionen über ihr ureigenes Ziel ausgelöst. Dieses Ziel war nicht einmal bei Aristoteles klar und wurde in den verschiedenen Strömungen der Zeit kontrovers diskutiert.
 
Für die Scholastik  war die Metaphysik die Wissenschaft,  die die Eigenheiten, Ursprünge und Ursachen des Seins als solches ergründet. In der Moderne verteidigt Bacon den Standpunkt, die Metaphysik sei die Wissenschaft  der formalen Ursachen und Ziele. Descartes meint, es sei das Erforschen der Existenz des Ichs und von Gott; Fichte sagt, das Ausgehen vom Ich ist Ich; Ortega y Gasset beschreibt die Metaphysik als Wissen über die radikale Wirklichkeit. Zubiri betreibt sie als Erforschung der Wirklichkeit als Wirklichkeit. Für den späten Neopositivismus, der die dogmatischen Positionen verlassen hat, und die hermeneutischen Strömungen, reduziert sich die Metaphysik im Allgemeinen  auf einen transzendentalen Bezugspunkt mit dem Versuch einer letzten Fundamentation.
 
Für diese Philosophen ist die Hermeneutik eine Art Erstphilosophie oder metaphysische Philosophie. Gadamer und Ricoeur kommen zum Beipiel zu der Feststellung, dass die Metaphysik der gültige Weg des Philosophierens selbst ist. Andere Autoren legen folgende Ziele vor: hermeneutisch-semiotische Transzendenz, bei Apel und Habermas; linguistische Formalisierung, bei Tugendhat; Vision der Dinge als Folge der sinnhaften Einbildungskraft, bei Deaño; transzendentaler oder kritischer Realismus, bei Külpe; Funktion kritischer Kultur, bei A. Schaff; Metaphorische Referenz, bei Ricoer etc.
 

Ziele des Kongresses

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rembrandt AristotleWir können von der Überlegung ausgehen, dass die Metaphysik die Wissenschaft vom Absoluten ist und von allem, was mit dem Absoluten in Beziehung ist. Die Metaphysik so zu betrachten, würde uns eine klare Sicht geben von dem relativistischen und skeptischen Wahlverhalten der aktuellen Gesellschaft und Kultur.

Die Frage ist nun: Gibt es eine oder mehr als eine Metaphysik? Wenn es die Wissenschaft vom Absoluten ist, dann gibt es nur eine einzige Metaphysik. Dabei ist zu beachten, dass es verschiedene Darstellungsformen der Metaphysik gab. Wir müssten uns heute bemühen, uns an eine Metaphysik anzunähern, die als gut gestaltete Wissenschaft gelten kann.

Welche Charakteristika muss also eine Metaphysik haben, die nicht in einem abstrakten, gnostischen, farblosen und unverbindlichen Gedankengang verbleibt? Eine gut gestaltete Metaphysik muss allen anderen Wissenschaften Einheit, Ziel und Richtung geben. Sie soll das unmittelbare Fundament der experientialen Wissenschaften, das heißt der Wissenschaften des Erlebens sein, und damit letztes Fundament der experimentalen Wissenschaften oder derer des Messens.

Wir können die metaphysische Sprache nicht entbehren. Wenn die mathematische Formel die Sprache der Experimental- oder Naturwissenschaften ist, dann ist die metaphysische Definition die Sprache der Experiential- oder Geisteswissenschaften.
Warum verzerren die Ideologien die metaphysische Sprache? Um das menschliche Denken und Verhalten zu entideologisieren, ist es erforderlich die Struktur der Ideologien zu kennen, die aus der tiefgründigen Reflektion und der ontologischen Verpflichtung des Menschen kommen.

Wenn wir auf die Metaphysik nicht verzichten können, sollten wir der Frage Aufmerksamkeit schenken, wie wir sie der Mentalität und dem Empfinden des 21. Jahrhunderts vorlegen können.

 

Kongress-Komitee

Ehrenpräsident
Card. Camillo Ruini

Präsident des Kongresses
Jesús Fernández Hernández

Vizepräsidenten
María del Carmen García Viyuela
Luis Casasús Latorre

Ehrenkomitee
Card. Georges Cottier, O.P.
Mons. Bruno Forte
Eudaldo Forment

Wissenschaftliches Komitee
David G. Murray, Direktor
Nicholas Capaldi
Angel Casado Marcos de Leon
Pedro Jose Chamizo Dominguez
Jesús Conill Sáncho
Bernardo De Angelis
Luis Fernando Fernández Ochoa
Juan Fernando Ortega Muñoz
Luis Álvarez Munárriz
Robert Badillo                        
Alfonso García Marqués
Gregorio Gomez Cambres
Lourdes Gordillo Álvarez-Marqués
Lourdes Grosso García
Jesús María González
María Fernanda Lacilla
Antonio Heredia Soriano
Tomás Melendo Granados          
Patricio Peñalver
Ricardo Piñero Moral
Juan Manuel Morilla Delgado
Ciriaco Morón Arroyo
Ildefonso Murillo
Luis Sánchez Francisco
Juana Sánchez-Gey Venegas
José María López Sevillano
William Sweet
Conrad Vilanou Torrano

Sekretariat
Montserrat Lafuente
José Manuel Ballesteros
Riccardo Colasanti